2.2 Die ersten beiden Schichten
Das war doch gar nicht so schwierig - der zweite Teil wird anspruchsvoller? Nun, das kommt darauf an.
y
und
y
Die einfache Methode ist einfacher zu verstehen - relativ gesprochen, aber es gibt einen Haken:
- die Menge der Algorithmen benötigt mehr Zeit (z. B. 2.6).
- und die gelbe letzte Schicht brauchen vier Algorithmensätze (2.3, 2.4, 2.5, 2.6)
Schritt 1: Die weiße untere Schicht
R U R'
U R U' R'
(R U R' U') (R U R' U') (R U R')
Die Abbildung 2.1.3 hat die wiederkehrenden Algorithmus (R U R' U'), außer dem letzen U' - das braucht man nicht mehr.
(R U R' U') (R U R' U')
( R U' R') (U R U' R')
Wichtig zu Wissen, dass die zwei letzen Algorithmen (z.B. R U' R' U R U' R') zerlegbar sind:
(R U R' U') und dann (R U R')
Kommen sie drauf? Der vierte Schritt hat den selben Algothimus 2.1.1.1 (R U R').
Untere Ecksteine des falschen Kantenstein lösen wir so:
(R U R') y2' U und dann wieder (R U R')
Schritt 2: Die mittlere Schicht
(U R U' R') (U' F' U F)
(U' F' U F) (U R U' R')
Das Beispiel 2.3 ist ein bisschen schwieriger. Im Prinzip muss man Beispiel 2.1 zweimal durchlaufen, außer der 9. Schritt sind zwei up-Drehungen erforderlich (U2).
(U R U' R') (U' F' U F) U2 (U R U' R') (U' F' U F)
Der erste Schritt ist unnötig, aber veranschaulicht die Beispiel 2.1.
Das letze Beispiel ist wieder so einfach: der Kantenstein in der mittleren Schicht ist falsch positioniert - z.B. der Kantenstein rot/blau:
(U R U' R') (U' F' U F), drehen um y2 und dann (U R U' R') (U' F' U F)